Michael Wildenhain erzählt überwiegend im Präsens aus der Perspektive eines dreizehnjährigen Jungen. Er erzeugt so eine ungemein starke, den Leser fesselnde Gegenwärtigkeit. Der namenlose Held ist mit ...
Als 13-Jähriger im (West-)Berlin Ende der 1960er Jahre? Puh. Zu sehr besetzen die Nachwehen der Studentenbewegung und die aufsteigende RAF bis hin zum Deutschen Herbst das Bild der umhegten Stadt, die ...
Der Berliner Schriftsteller Michael Wildenhain erzählt im Roman »Das Ende vom Lied« von einer wilden Proletarierkindheit in der geteilten Stadt – und erinnert an die Anfänge des Linksterrorismus nach ...
Ein schrundiger Roman. Rau, voller Risse und Gerüche. Er passt sehr gut in unsere härter gewordene Zeit. Auch die Rückblicke könnten dann härter werden. Der Schriftsteller Michael Wildenhain erzählt ...
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