Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) spezialisierte sich im Laufe der 1970er Jahre zunehmend auf die Abwehr und Aufklärung der „Ausschleusungen“ aus den Kreisen der „medizinischen Intelligenz“.
Eine Kommission hat den Landtag in Potsdam überprüft. Vier AfD-Politiker und ein parteiloser Ex-BSW-Abgeordneter tauchen im ...
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR recherchierte schon früh und auch gründlich zu NS-Verbrechen und -tätern und nutzte das Material gezielt zu Kampagnen, zur Anwerbung williger Helfer ...
Das MfS bestand aus einem engmaschigen Netz aus hauptamtlichen und Inoffiziellen Mitarbeitern (IM). Meist waren es Angehörige aus Polizei, dem Staatsdienst und dem Militär, die die Stasi bewusst als ...
Schon die Besatzer hatten in der Sowjetischen Besatzungszone umfangreiche nachrichtendienstliche Apparate mit polizeilichen Befugnissen eingerichtet. 1946 gründete die Sozialistische Einheitspartei ...
Berlin-"Grüße an die Genossen!" - so locker reagierten manche Oppositionelle auf die Telefonüberwachung der Stasi. Und in der Tat wurden vor allem DDR-Oppositionelle Opfer der Stasi-Zweithörer.
Berlin - Die Stasi war doch gar nicht so schlecht: 20 Jahre nach dem Ende des DDR-Spitzel-Apparates tauchen die alten Stasi-Bosse wieder in der Öffentlichkeit auf, um neue Märchen über ihr Ministerium ...
: KORREKTUR In unserer Kritik der Stasi-Dokumentation Die Sicherheit - Zur Abwehrarbeit des MfS (ZEIT Nr. 19/02) wurde die Behauptung, der Papiermangel in der DDR habe zu größeren Einschränkungen ...
Wer einmal mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR in direkte Berührung gekommen ist, hat das nicht vergessen. Noch weniger diejenigen, die in Haft kamen und teilweise monate- oder ...
In der DDR war der Herrentag kein Feiertag – und Kritik daran wurde beobachtet: Eine Stasi‑Akte zeigt, wie selbst Gedichte ...
Großbrände, ein Zugunglück, ein Brückeneinsturz. ZDFinfo widmet sich einem wenig beachteten Thema der DDR-Geschichte: Wie kam ...